Aktuelle News MH-Eventagentur

Herzlich Willkommen bei der MH-Eventagentur „Connor Meister“

Connor Meister ist das Pseudonym eines brandheißen Newcomers im Popschlager!

Im September 2016 startete er ein Pilotprojekt mit seinem ersten selbstgeschriebenen und selbstkomponierten Popschlager „Amore Finito“. Connor testete den Titel als eigenhändig
produzierte Vorabversion auf Oktoberfesten und stellte schnell fest, dass der Song selbst in dieser Fassung richtig gut ankam!

Darum begab sich Connor im November 2016 in das Plan13 Studio von Björn Diewald und produzierte „Amore Finito“ nochmals, aber dieses Mal professionell, mit allem drum und dran, als Popschlager Deluxe. Im Dezember war es dann soweit, und Connor veröffentlichte „Amore Finito“ auf allen gängigen Downloadportalen, und der Song ging durch die Decke.

Connor Meister
Connor Meister

Dann ging es aber erst richtig los: Connor präsentierte seinen Song live bei vielen Veranstaltungen, und arbeitete parallel dazu an einem neuen Titel.

Im Februar war es dann schon soweit, und er veröffentlichte seine zweite Single „Auf den Kopf gestellt“. Die Premiere des Songs fand bei der Veranstaltungsreihe SchlagerBäng statt, bei der Connor ein fester Bestandteil war, so wurde er doch 2017 für alle 3 Events als Newcomer gebucht.

Im März 2017 wurde für ihn dann der Traum eines jeden Popschlager-Sängers wahr: Er bekam die Chance, an einer Newcomer-Veranstaltung im bundesweit bekannten Megapark auf Mallorca teilzunehmen und ist jetzt auch dort bekannt.

2017 steht Connor Meister noch auf vielen weiteren Bühnen Deutschlands, wie zum Beispiel bei Oktoberfesten, Après-Ski-Partys, Stadtfesten, Mallorca- und Beach-Partys. Er teilt dort oft die Bühne mit vielen namenhaften Künstlern wie Willi Herren, Ikke Hüftgold, Mary, Die Atzen, Markus Becker, Lorenz Büffel, Almklausi, Jack Gelee, Mia Julia Brückner, Lotto King Karl und vielen mehr.

Auch schon vor seiner Zeit als Connor Meister sammelte der Sänger und Multiinstrumentalist schon viele Erfahrungen auf den Bühnen Deutschlands. Ob Solo oder gemeinsam mit einer siebenköpfigen Top-40-Coverband, Musik war auch vor dem Popschlager sein Leben.

Aber er kam nicht nur als Sänger oder Instrumentalist herum, er lernte auch das Entertainment von der Pike auf. Für eine Agentur aus seiner Heimat tourte Connor 7 Jahre lang als Moderator und Animateur quer durch Deutschland und heizte so einigen Partys ein.

Jetzt arbeitet Connor an neuen Titeln. Dafür hat er sich einen Meister seines Fachs dazugeholt: Jack Price, der unter anderem auch Michael Wendler, Jürgen Drews, Willi Herren, Norman Langen, Neon, Jenny Frankhauser, Frank Lukas und viele mehr produziert hat. Eins steht also fest: Von Connor Meister können wir noch eine Menge erwarten!

Jetzt Buchen!!!


14. September 2017

Herzlich Willkommen bei der MH-Eventagentur “ JACK GELEE „

Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit mit dem Ausnahme-Künstler, Sänger, Entertainer und Rampensau Jack Gelee.

Herzliche Willkommen im exclusive Management.

Jack Gelee – Rampensau-  ist der neue Party & Mallorca Künstler aus Hamburg. Nach seinen Mallorcahit „Ich will mit Dir ein Selfie“, entwickelt sich Jack Gelee immer mehr zu einen ernst zu nehmenden Newcomer.

Jack-Gelee-MH-Eventagentur
Jack-Gelee-MH-Eventagentur

Partyschlager, Mallorca, Ballermann, Oktoberfeste, Karneval, Discotheken, Open-Air, Veranstaltungen aller Art

Jack Gelee ist der neue Party & Mallorca Künstler aus Hamburg.

Nach seinen Mallorcahit „Ich will mit Dir ein Selfie“, entwickelt sich Jack Gelee immer mehr zu einen ernst zu nehmenden Newcomer.

Eindruck hinterlassen hat er in diesem Jahr durch seinen Auftritt beim Crazy Sunday im Bierkönig auf Mallorca, sowie den 2. Platz als neuer Olé Partyentertainer. (Ausstrahlung bei RTL Punkt 12 – 3 x 10 Minuten, Herbst 2016).

Mit seiner ganz aktuellen Single (VÖ: 07.10.2016) „Ich trinke mit meinen Freunden“ basierend auf den alten Laterne-Kinderlied, hat Jack Gelee bereits den nächsten Partykracher im Gepäck. Erste live Videos zeigen dabei eindrucksvoll… alle feiern mit!

Insgesamt hat Jack Gelee vier eigene Singles, alle in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Produzententeam von Xtreme Sound produziert. Die Titel sind auf über 50 Partykompilationen der letzten zwei Jahre vertreten.

Neben seinen eigenen Singles performed Jack Gelee die bekanntesten Mallorca & Partyhits der letzten Jahre. Zur aktuellen Setliste gehören Partytitel wie: Nur noch Schuhe an, Geh mal Bier holen, Hände zum Himmel, Skandal im Sperrbezirk, Schönste Frau der Welt, Schatzi schenk mir ein Foto, Scheiss drauf (Malle ist nur einmal im Jahr), Die Nacht von Freitag auf Montag.

Mit seinen Zugaben Hamburg meine Perle und Angels schafft er es aber zum Abschluss auch die Herzen der Gäste zu für sich zu gewinnen.

In seiner Heimatstadt Hamburg hat sich Jack Gelee bereits durch etliche Auftritte einen Namen gemacht, durch mehrere Promo Auftritte im Bierkönig auf Mallorca wird er aktuell aber mehr und mehr in ganz Deutschland gebucht.

Durch seine jahrelange Arbeit als DJ, Moderator und Animateur weiß Jack Gelee wie er die Massen bewegt und wie er absolute Partystimmung verbreitet.

Durch seine breit gefächerten Erfahrungen ist er dabei nicht nur als Live Künstler, sondern auch als DJ und Moderator einsetzbar.

Jack Gelee sorgt für die richtige Mallorca, Apres Ski & Oktoberfeststimmung, egal auf welcher Feier.

Jack Gelee buchen!!!


12. September 2017

Michael Wendler: Endlich Schlager-Gott! Der Wendler stößt sie ALLE vom Thron

Michael Wendler MH-Eventagentur Telamo

In „Gut, dass Männer nie weinen“ zeigt sich der Wendler von seiner gefühlvollen Seite. Bild: Youtube/Telamo – Wir lieben Schlager

Michael Wendler landete schon häufiger negative Schlagzeilen, wie zum Beispiel mit dem Verkauf der Wendler-Ranch, den viele für zu hochpreisig ansahen. Doch das schreckte seine Fans nicht ab. Ganz im Gegenteil, die katapultierten den Schlagerstar jetzt auf Platz eins der Deutschen Disco Charts!
 Der Wendler überholt Helene Fischer und Andrea Berg

Das zumindest verkündete der 45-Jährige stolz auf Facebook. Sein Hit „Gut, das Männer nie weinen“ landete direkt auf Platz eins noch vor Andrea Berg mit „Gefühle“, die aktuell auf Platz vier steht und Helene Fischer, die mit „Herzbeben“ sogar noch nach unten auf Platz fünf gerutscht ist.

Auch seine Fans sind total aus dem Häuschen und gratulieren dem Sänger auf Facebook: „Du hast es verdient, denn du bist der Beste!!!!“, schreibt eine Anhängerin. Weitere Glückwünsche folgen: „Geil so muss das sein“, „So muss das. Du bist und bleibst der Beste“ oder „So gehört sich das“ sind nur einige der Kommentare unter dem Post.

Michael Wendler mit „Gut, dass Männer nie weinen“ auf Platz 1 der Deutschen Disco Charts

Kein Wunder, dass der Song zu gut ankommt. Er geht gleich beim ersten Mal Hören direkt ins Ohr und spricht die gefühlvolle Seite der Männerwelt an: „Gut, dass Männer nie weinen. So was wirst du nie seh’n. Wir sind so hart wie Stein. Uns fehlt einfach das Gen.“, singt er im Refrain. Doch eigentlich geht es in dem Lied um einen schmerzhafte Trennung und darum, dass auch Männer unter solch einem Verlust leiden können.

Lesen Sie auch: Michael Wendler bangt wegen „Irma“ um seine Familie.


06. September 2017

DAS ENDE DES SCHWEIGENS

Der Bierkönig gibt zum ersten Mal in diesem Jahrtausend ein Interview

Gabriel Liras (42) ist seit einem Jahr COO des Bierkönigs, zuständig für die operativen Geschäfte, die Künstler und die Sicherheit. Vorher leitete er das Hotel Pabisa Bali in der Schinkenstraße.

BILD: Wir dachten immer, dass der Bierkönig ein Tempel ist, der 1000 Jahre ohne Veränderung bleibt. Was hat euch Anfang des Jahres dazu veranlasst, den Bierkönig zu modernisieren und die Fassade zu renovieren?

Liras: Ein bisschen Angst hatten wir schon! Es ist schon wahr, dass für viele Gäste der BK ein Tempel ist. Viele Gäste kommen extra für den Bierkönig nach Mallorca, dass ist toll, das macht uns stolz. Aber irgendwann mussten wir ja damit mal anfangen. In der Nähe von uns sind alle Hotel renoviert worden, verschönert worden. Da mussten wir mitmachen. Wir haben vier Millionen Euro in die Renovierung investiert!

BILD: Vier Millionen?

Liras: Ja, in die Fassade, den Schallschutz, aber auch in viele Dinge, die man nicht sieht, im Keller zum Beispiel, Sachen, die die Gäste gar nicht bemerkt haben

BILD: Und zum Jahreswechsel, und davor haben einige Stammgäste ja richtig Panik, wollt ihr den alten Bereich renovieren?

Bierkönig Mallorca

Liras: Da sind die Planungen noch nicht abgeschlossen. Da sind tausend Sachen auf dem Tisch, der Bierkönig ist ja auch riesengroß. Eines kann ich versichern: die Fassade bleibt (lacht)

BILD: Aber es gibt ja Notwendigkeiten: kaputte Treppen, eine wirklich schlimme Musikanlage…

Liras: Ja, das ist ganz wichtig: Die Musikanlage wird komplett erneuert. Künstler und Gäste haben uns bestätigt, dass es da dringenden Handlungsbedarf gibt. Und noch viel mehr muss getan werden.

BILD: Ihr habt einen neuen Slogan den kaum einer kennt geschweige denn auf Anhieb versteht: Enjoy responsibly. Sperrig übersetzt: Verantwortungsbewusst geniessen. Was meint ihr damit?

Liras: Wir wollen, dass die Menschen respektvoll miteinander umgehen, gemeinsam Spaß haben und dabei friedlich sind

BILD: Kann man bei all den Veränderungen sagen: Bierkönig, herzlich Willkommen bei Palma Beach?

Liras: Der Bierkönig feiert im nächsten Jahr sein 30jähriges Jubiläum. Was Palma Beach angeht: wir freuen uns über dieses Konzept und wir haben Respekt davor. Aber wir müssen an der Playa de Palma alles anbieten dürfen. Palma Beach bietet etwas anderes als wir.

BILD: Aber passt sich der Bierkönig der neuen Zeit an? Alles wird schöner und weißer!

Liras: Ich glaube wir haben eine tolle Zukunft vor uns. Die Playa de Palma generell. Wir hätten doch niemals vier Millionen Euro investiert, wenn wir davon nicht vollkommen überzeugt wären. Der Bierkönig hat eine Zukunft.

BILD: Der Anfang der Saison stand der BK sehr im Focus.
Erst die Neonazis mit der Reichskriegsflagge. Dann die Hooligans und immer wieder Ausschreitungen rund um den Bierkönig. Und kurz nach dieser heißen Zeit kam eine Horrormeldung für BK-Fans: Ihr habt das Freibier abgeschafft. Das ging sogar durch die Deutsche Presse. Gibt es da einen Zusammenhang?

Liras: Wir haben das gemacht, weil die Zeit des Freibiers vorbei ist. Die Leute sollen ihren Spaß haben, aber nicht um jeden Preis. Ab und zu haben die Leute schon übertrieben. Das kann man ehrlich zugeben. Wir suchen konzeptionell etwas anderes.

BILD: Es gab ja neben diesen Konflikten auch noch mehrere Kontrollen durch die Behörden, hattet ihr das Gefühl Druck aus der Situation nehmen zu müssen?

Liras Nein, wir haben das gemacht, keiner hat uns gezwungen oder unter Druck gesetzt. Das war unsere freiwillige Entscheidung.

BILD: Dennoch hat sich der Bierkönig ja fast schon radikal gewandelt. Es gab da keinerlei Druck durch Behörden, Anwohner, Hoteliers oder durch den Bürgermeister?

Liras: Wir haben absoluten Respekt vor der Meinung des Bürgermeisters, vor den Hoteliers. Wir hatten einfach das Gefühl, das mit dem Freibier sollten wir nicht mehr machen.

BILD: Nichts desto trotz wurden bei euch in einer Schnelligkeit Entscheidungen getroffen, die man niemals für möglich gehalten hätte, zum Beispiel Einlasskontrollen, kein Anheizen von Fußballvereinen seitens der DJs. Und sogar Entscheidungen die eure Künstler, selbst die, die den Laden vollmachen, betreffen.

Liras: Ja, das war hart (lacht!) Ich muss da mal was klarstellen: Ikke Hüftgold hat uns den Laden vollgemacht, aber das machen auch andere Künstler.

BILD: Wieso tritt er nicht mehr auf?

Liras: Ob er noch einmal bei uns auftreten wird, kann ich nicht sagen. Es ist doch wahr, dass er uns letztes Jahr beim Opening mit dieser Aktion (Anmerkung der Redaktion: Bier-Pyramide) sehr in Schwierigkeiten gebracht hat. Wir fanden das nicht in Ordnung. Das war für uns insofern problematisch, weil, er ist ja Bierkönig Künstler. Wir wurden damit in Verbindung gebracht.

BILD: Das war im April 2016, eure Trennungs-Entscheidung fiel aber im Juli 2017

Liras: Die Sachen haben sich einfach so entwickelt, dass es so gelaufen ist. Wir haben gedacht, er wäre besser für das Oberbayern und am Ende hat er dort aufgehört. Aber ich betone nochmal: es gab keinen Druck von Außen, der zu dieser Entscheidung geführt hat.

BILD: Ihr experimentiert mehr, habe ich das Gefühl, zum Beispiel Alphonso Williams als erster Künstler der ausschließlich englisch singt?

Liras Er kommt noch einmal zu uns. Wir müssen alles anbieten. Alphonso ist wirklich mal etwas anderes. So etwas finden wir auch wichtig. Immer das Gleiche, kann doch nicht sein, man muss auch neue Wege gehen. Alles andere ist Stillstand

BILD: Der Bürgermeister hat gewissen Touristengruppen den Kampf angesagt und was die Playa angeht, auch zwei Schuldige für deren Verhalten ausfindig gemacht. Bierkönig und Megapark! Hat der Bürgermeister recht?

Liras: Wir respektieren den Bürgermeister und die Regierung. Der Bürgermeister darf sagen was er möchte. Das Konzept Ballermann ist kein böses Konzept, sondern ein bürgerliches. Es gibt ja den Film „der weiße Hai“ und seitdem haben alle Menschen Angst vor Haien. So ist es auch mit dem Film „Ballermann 6“, alle denken, dass hier nur Wahnsinnige sind, weil Tom Gerhardt das gespielt hat. Ein Film ist ein Film. Die Realität sieht anders aus. Im Übrigen, ich habe „Ballermann 6“ nie gesehen

BILD: Mallorca wird immer teurer. Viele die jetzt noch kommen, werden es sich in Zukunft vielleicht nicht mehr leisten können!

Liras Unsere Preise im Bierkönig sind konstant seit drei oder vier Jahren. Die letzte Preiserhöhung ist schon lange her.

BILD: Dann wird es Zeit, sie mal wieder zu erhöhen?

Liras: Warum nicht? (lacht). Wir sind nicht diejenigen die die Playa de Palma teuer machen.

BILD: Thema Sicherheit in der Schinkenstraße. Es gibt Handlungsbedarf. Jetzt sind schon Betonpoller aufgestellt worden. Was habt ihr ansonsten geändert?

Liras Wir haben verstanden, dass wir da handeln müssen. Wir haben in diesem Bereich viel mehr Personal als letztes Jahr. Die Gäste brauchen einfach Sicherheit, sie sollen sich wohlfühlen. Dieses Thema nehmen wir sehr ernst. Ich persönlich bin dafür ja zuständig.

BILD: Vor drei Wochen gab es ein schlimmes Attentat in Barcelona. Habt ihr daraufhin euch noch einmal Gedanken über die Schutz des Bierkönigs vor terroristischen Attacken gemacht?

Liras: Wer macht sich da keine Gedanken. Nicht nur im Bierkönig. Wenn ich mit meiner Frau durch Palma fahre, am Strand bin, das ist sehr traurig. Aber wir sollten keine Angst haben. Im Bierkönig versuchen wir unser Konzept stetig zu verbessern. Unsere Security ist jetzt angewiesen Taschenkontrollen durchzuführen. Die Terror-Prävention müssen wir aber anderen überlassen.

BILD: Wann schafft ihr eigentlich mal diese Liste ab, die regelt, dass ein Megapark Künstler eigentlich niemals im Bierkönig auftreten darf und umgekehrt?

Liras: Diese Liste ist gar keine Liste. Wir respektieren die Künstler vom Megapark und sie unsere. Eigentlich gibt es keine Liste.

BILD: Naja, diese Liste ist sogar beim Notar hinterlegt. Zudem hat diese Liste ja verhindert, dass Stefan Stürmer und Buddy bei euch auftreten durften. Der Megapark hatte das untersagt!

Liras: Es ist eine Sache des Respekts. Diese Vereinbarung hilft beiden Seiten. Wie lange das noch bleibt, keine Ahnung.

BILD: Für dich als Mallorquiner, was macht eigentlich die Faszination des Bierkönigs aus?

Liras: Wir sind wirklich stolz auf den Bierkönig. Ich habe zwei Jahre in Deutschland gewohnt und erlebt, was den Deutschen beim Feiern wichtig ist. Es ist nicht nur Musik, sondern die Stimmung, ein gemeinsames Erlebnis. Es gibt Menschen, die kommen seit 30 Jahren in den Bierkönig, das ist genial. Wir haben ein Wohnzimmer geschaffen. Wir sind zuhause! Ihr seid zuhause! Es geht um Freundschaft, um Spaß, hier im Bierkönig kann man einen tollen Urlaub verbringen. Und für mich persönlich muss ich sagen: Im Bierkönig ist es nie langweilig. Eine tolle Erfahrung. Hier gab es sogar schon Hochzeitsfeiern. Natürlich von Deutschen (lacht!)

BILD: Wo siehst du den Bierkönig in fünf Jahren? Gibt es da Cocktails mit kleinen Schirmchen drin?

Liras: Konzeptionell wird es so bleiben wir es ist. Die Gäste die uns jetzt besuchen, sollen uns auch weiterhin besuchen. Wir sind stolz darauf, dass wir so viele Stammgäste haben. So soll es bleiben!


04. September 2017

FANTASY-SÄNGER NACH 15 JAHREN EHE SCHWUL Kann man sich plötzlich ins
gleiche Geschlecht verlieben?  

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 Fantasy-Sänger Fredi Malinowski (l.) mit seinem Ehemann DeanFoto: Frank Zauritz

„Fantasy“-Sänger Fredi Malinowski (46, „Ein weißes Boot“) liebt einen Mann! Schon seit 2012 ist Malinowski mit seinem Lebenspartner Dean (45) verheiratet. Dabei war er zuvor mit einer Frau liiert, hat drei Kinder!

Doch wie kann das sein? Kann ein Mensch so einfach zum anderen Geschlecht wechseln? Wird in einem solchen Fall Homosexualität jahrelang unterdrückt? Oder spielt eventuell die Enttäuschung über das andere Geschlecht eine Rolle? 

  • „FANTASY“-SÄNGER FREDI MALINOWSKIIn BILD verrät er sein größtes Geheimnis

    „Keine Lügen – Für unseren Traum riskierten wir (fast) alles“ von „Fantasy“ erscheint am Donnerstag. Mit BILD lesen Sie Auszüge schon vorab.

„Im Grunde kommt ein Wechsel zum anderen Geschlecht gar nicht so selten vor“, erklärt Psychotherapeut und Buchautor Wolfgang Krüger aus Berlin. „Früher gab es das sogar noch häufiger“. Männer oder Frauen, die über Jahre in festen heterosexuellen Partnerschaften und Ehen gelebt haben und ihre Homosexualität lange oder sogar für immer geheim hielten.

„Sexualität war früher generell ungeheuer tabuisiert. Homosexualität dann natürlich im Besonderen. Und in verschiedenen Kreisen ist das heute auch noch so. ‚Du bist schwul‘ ist dort nahezu ein Schimpfwort. Und in der Kleinstadt beispielsweise ist die Angst vor dem Outing noch immer groß“, sagt der Experte. 

 Angst vor Reaktionen des Umfeldes

Generell seien bei einer unterdrückten Homosexualität vor allem zwei Dinge entscheidend. Zum einen sei dem Mann oder der Frau gar nicht bewusst, dass er/sie auf das gleiche Geschlecht stehe. „Und dann gibt es die, die Angst haben vor der Reaktion ihres Umfeldes und der Gesellschaft. Die outen sich dann erst, wenn sie älter und mutiger sind.“

Der Wunsch, respektiert zu werden, nicht aufzufallen, nicht dem Klatsch und Tratsch zu verfallen, den Erwartungen der Familie gerecht zu werden und möglichst ohne Konflikte durchs Leben zu kommen, ist dabei das Motiv. Hinzu komme, dass eine heterosexuelle Ehe in gewissen Berufsfeldern noch immer karriereförderlich wirken könne.

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Fredi Malinowski mit seiner damaligen Frau und den gemeinsamen KindernFoto: Privat/Edition Koch

Zudem gibt es immer wieder das Phänomen der internalisierten Homophobie. Dabei sind die Betroffenen selbst von ihrem homosexuellen Begehren überrumpelt und erschrocken. Sie glauben, dass eine normale Partnerschaft sie „heilen“ kann und empfinden dem heterosexuellen Partner gegenüber durchaus auch intensive Emotionen oder interpretieren ihre Gefühle falsch. Oft spielt zusätzlich ein Kinderwunsch eine entscheidende Rolle. 

Und auch wenn das für viele Menschen schwer vorstellbar sei: alle sexuellen Regungen könne man unterdrücken, weiß Krüger. Dabei ist entscheidend wie gefestigt die sexuelle Identität sei. „Es gibt eben Homosexuelle, die auch eine zufriedene heterosexuelle Beziehung führen können und dann erst später merken, dass die Präferenz eigentlich eher im gleichgeschlechtlichen Bereich liegt.“


24. August 2017

FRÄULEIN-WUNDERLICH-FESTIVAL an der Hilter Mühle endgültig abgesagt

Das geplante Fräulein-Wunderlich-Festival Anfang September an der Hilter Mühle wird nicht stattfinden. Das hat der Veranstalter am Mittwoch entschieden. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper
Das geplante Fräulein-Wunderlich-Festival Anfang September an der Hilter Mühle wird nicht stattfinden.
Das hat der Veranstalter am Mittwoch entschieden. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper
Das hat der Hauptveranstalter auf Anfrage mitgeteilt.

„Uns steht zwar inzwischen eine Alternativfläche für das Camping und die Parkplätze zur Verfügung, doch nach der ursprünglichen Entscheidung am Montagabend, das Festival abzusagen, ist zu viel ins Rollen gekommen“, sagte der Geschäftsführer der Nox Gastro&Events GmbH aus Schweringen an der Weser, Eckart Noltemeier, im Gespräch mit unserer Redaktion. Er nannte stornierte Flüge, Bestellungen für Absperrzäune, Toiletten und Gastronomie als Beispiele. „Das alles wieder rückgängig zu machen, wäre zu aufwendig und teuer gewesen“, erklärte Noltemeier.

Er verteidigte die Entscheidung, die am Montagabend gefällt worden war, weil zu diesem Zeitpunkt die Eigentümerin der ursprünglich angedachten Freifläche den ausgehandelten Pachtvertrag nicht unterzeichnet hatte. „Irgendwann mussten wir eine Entscheidung treffen“, sagte der Geschäftsführer, der die Absage „äußerst ärgerlich für alle Beteiligten“ nannte. Das Ganze sei „blöd gelaufen“.

Wie mehrfach berichtet, sollten bei dem dreitägigen Festival vom 1. bis 3. September insgesamt 57 Discjockeys auf drei Bühnen elektronische Musik auflegen. Das Kontingent an Tickets war auf 1000 begrenzt worden, gut drei Viertel der Karten waren bereits verkauft. Die Gemeinde Lathen und der Landkreis Emsland hatten eine Genehmigung bereits erteilt, weil das vorgelegte Rettungs-, Sicherheits- und Lärmschutzkonzept überzeugend gewesen waren, wie Gemeindedirektor Karl-Heinz Weber noch am Dienstag gegenüber unserer Redaktion erklärt hatte.

Zeitnah erste Gespräche für zweiten Versuch

Der Veranstalter dankte am Mittwoch, allen Menschen, „die es bis zuletzt versucht haben“ und forderte dazu auf, „jegliche Schuldzuweisungen und Spekulationen zu unterlassen und es hinzunehmen, dass es so gekommen ist“.

Noltemeier kündigte unserer Redaktion gegenüber an, dass es zeitnah Gespräche mit der Gemeinde Lathen geben wird, um über einen zweiten Versuch im Jahr 2018 zu reden. „Von der Location sind nämlich alle überzeugt“, sagte der Geschäftsführer.

Möglich sei, dass das Festival als Zwei-Tages-Event jetzt am gleichen Wochenende im Raum Bremen stattfindet. Dennoch können Karten beim Partner Hansa-Ticket und allen anderen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.


20. August 2017

So versank Whitney Houston (†48) im DrogensumpfWhitney Houston ist eine der größten Soul-Ikonen der Musikgeschichte.

Ihre eigene Geschichte ist tragisch und endet 2012 mit ihrem frühzeitigen Tod

Das tragische Ende eines glamourösen Lebens. Whitney Houston († 48) wurde vor fünf Jahren leblos mit dem Gesicht

nach unten in der Badewanne eines Luxus-Hotels aufgefunden.

Über Houstons Drogenprobleme wussten viele Bescheid, dem Zerfall der einstigen Königin der Soul-Musik konnten Millionen von Fans in ihren letzten Lebensjahren zuschauen.

Eine Kino-Doku gibt neue Einblicke in das Leben einer der größten Sängerinnen unserer Zeit: "Whitney - can I be me"

Quelle: Arsenal

Und die meisten zeigten mit dem Finger auf den bösen Ex: Bobby Brown! Nach dem der Bad Boy in ihr Leben trat, ging es bergab. Das ist der Mythos.

Wenn man Freunden und Bekannten der Sängerin Glauben schenkt, die in der Dokumentation „Whitney – Can I Be Me?“ das Sauberfrau-Image aufbrechen, versank Houston schon viel früher im Drogensumpf.

„Die Idee, dass Whitney ein tolles Mädchen war bis Bobby in ihr Leben trat, stimmt einfach nicht. , sagt Rudi Dolezal in einem Gespräch mit der „Post“.

Er ist einer der zwei Männer hinter dem Film und zeigt sich verantwortlich für die Tourneeausschnitte, die in der 90-minütigen Doku gezeigt werden. Regisseur Nick Broomfield kann auf die Erfahrung aus seinen früheren Dokumentationen über Kurt Cobain und Courtney Love sowie über Notorious B.I.G. und Tupac Shakur zurückgreifen.

Der Film zeigt Whitney Houston auf der Bühne in Frankfurt. Sie tropft sich den Schweiß ab, holt tief Luft und singt: „And I… Will Always Love You“. 

Der Ausschnitt stammt aus dem Jahr 1999. Whitney Houston kämpft sich durch den größten Hit ihrer Karriere. Die Stimme ist angeschlagen.

„Das hat man damals getan“, erinnert sich ihre langjährige Stylistin Ellin LaVar. „Man geht aus, man feiert, man trinkt und nimmt Drogen. Jeder tat das. Und ihre Bruder versorgten sie damit.“

Michael Houston, Whitneys Bruder, gestand schon vor vier Jahren in einem Gespräch mit US-Talkerin Oprah Winfrey, dass er sie mit Kokain versorgte: „In den 80ern war das akzeptabel.“

Als Bobby Brown 1989 in ihr Leben tritt, ist Whitney Houston schon längst abhängig. Der Unterscheid ist: Erst danach geht es auch öffentlich bergab.

Houstons Bodyguard David Roberts erzählt, dass er während der „My Love Is You Love“-Tour 1999 eine Überdosis der Sängerin miterlebte.

Nachdem er Houstons Management davon berichtet, wird er gefeuert.

2000 wird Whitney Houstons Auftritt bei der Oscar-Verleihung abgesagt, nach dem sie zu einer der Proben unter Drogeneinfluss erscheint.

2006 werden Fotos veröffentlicht, die Houston im Haus, das sie mit Bobby Brown teilte, angeblich beim Crack-Konsum zeigten. Houston reicht noch im selben Jahr die Scheidung ein.

Die Distanz von ihrem Skandal-Sänger-Ehemann führt aber nicht dazu, dass sie sich auch von den Drogen distanzieren kann.

Im Mai 2011 begibt sich die Sängerin erneut in den Entzug, neun Monate später wird sie tot im „Beverly Hilton“-Hotel aufgefunden.

„Du musst wissen, wer du selbst bist, bevor du in dieses Geschäft einsteigst“, sieht man Houston in der Doku sagen.

Und auf die Frage, wie sie den Menschen in Erinnerung bleiben will, antwortet sie: „Wahrscheinlich ist das egal. Sie erinnern sich sowieso an was sie wollen.“


18. August 2017

„Ruhri“ Hans von der Forst feiert seien 75. Geburtstag

Elisabeth Höving

ROR2017

Foto: Martin Möller

Das Rockorchester Ruhrgebeat spielt am Samstag, 19. August, erneut im Gelsenkirchener Amphitheater. Gründer der Band ist Hans von der Forst.

KONZERTRockorchester Ruhrgebeat lässt das Amphitheater brodeln

Sein markanter grauer Bart wippt, wenn er lacht und im Brustton tiefster Überzeugung sagt: „Ich bin weder Erler, noch Bueraner, noch Gelsenkirchener. Ich bin ein Ruhrgebietler!“ Schönster Ausdruck dieses Grenzen überwindenden Denkens ist das „Rockorchester Ruhrgebeat“, das Hans von der Forst vor fast 20 Jahren ins Leben rief. Mit Musikern aus 25 Revierstädten. Bis heute managt der gebürtiger Erler, der inzwischen in Dorsten lebt, leidenschaftlich die größte Rockband der Welt, sein „Baby“.

Am Montag, 21. August, vollendet der einstige Drummer und heutige Musikmanager Hans von der Forst sein 75. Lebensjahr.

Zu Gast im berühmten Beat-Club

Große Zeiten der Musikgeschichte hat er hautnah miterlebt und mitgestaltet. Vor allem in den Sechzigern, als die Rockmusik noch in den Kinderschuhen steckte. Seine Band „German Blue Flames“ ist bis heute legendär . „Damals“, lächelt von der Forst, „musste man nur so ähnlich spielen wie die Beatles, und die Mädchen lagen einem zu Füßen.“ Die Blauen Flammen waren gleich zwei Mal zu Gast im berühmten Beat-Club. Von der Forst stolz: „Nach den Lords und den Rattles wurden gleich wir überall genannt.“ 1964 nahm die Band ihre erste Single auf, im Gelsenkirchener Ton- und Filmstudio und Anfang 1965 folgte ein Plattenvertrag bei Ariola. Die „Blue Flames“ glühten, spektakuläre Konzerte gingen in der Vestlandhalle Recklinghausen und im Gelsenkirchener Hans-Sachs-Haus über die Bühne: „Das waren wilde Zeiten.“

Wobei, ist er selbst überrascht: „Wenn man sich die Fotos von damals ansieht, sahen wir sehr brav aus mit Anzug, Fliege und weißem Oberhemd.“

Schon im Jahre 1968 verglühte der Stern wieder: „Die Zeit war abgelaufen, der Soul kam auf, die Bandmitglieder gingen in Brotberufe.“ Drummer von der Forst zum Beispiel wurde Lehrer an einer Schalker Hauptschule, Vater zweier Kinder, engagiert sich bis heute für Hörgeschädigte.

Schlagzeuger in der Schülerband

An seine eigene Kindheit in Erle erinnert er sich mit großer Begeisterung: „Wir hatten eine wunderschöne Zeit damals und viele Freiheiten. Wir durften noch draußen Indianer spielen, über die Felder rennen, im Kanal schwimmen, und wenn wir eine Scheibe kaputt geschmissen haben, gab es Schimpfe, aber keine Anzeige.“ Auf dem Zeugnis, lächelt der Musiker, habe er lauter Zweien gehabt: „Nur in Musik eine Drei!“ Mit Grausen erinnert er sich an die Mandoline, die er im Auftrag des Vaters spielen musste – und die er gar nicht mochte. „Auf der Penne drängte ich mich dann als Schlagzeuger in die Schülerband rein.“ Mit Erfolg. Danach half er ihm sogar, ein eigenes Schlagzeug zu bauen.

Nach dem Ende der „German Blue Flames“ machte von der Forst für einige Jahre Pause von der Musik. Aber als dann in den 80ern ein Buch entstand über die Band und die damalige Szene, da leckte er wieder Blut. 1986 rockten die „Wilden Sechziger“ erstmals das Hans-Sachs-Haus, eine Erfolgsgeschichte. 1998 ließ von der Forst unter dem Motto „Gelsenkirchener Bar-Rock“ eine Bigband auftreten. Aus dieser Band entstand schließlich das „Rockorchester Ruhrgebeat“, in dem heute rund 30 Musiker und Sänger, darunter Laien und Profis, im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mitspielen. Sie gehören acht Nationen an und kommen aus 25 Städten: „Wir sind die popmusikalische Visitenkarte des Landes.“

Hans von der Forsts Credo bis heute: „Musik wird aus dem ganzen Körper und im ganzen Team gemacht.“ Auch wenn seine Riesenband viele bekannte Hits auf die Bühne bringt, „wir covern keine Songs, wir imitieren niemanden, sondern wir interpretieren die Songs einfach ganz neu.“ Oder, anders gesagt: „Wir versuchen, die Musik zu beseelen.“ Die Konzerte des Rockorchesters gelten als musikalische Zeitreise durch rund sechs Jahrzehnte Rock- und Pop-Musik. Das Repertoire reicht von Rock’n’Roll über Beat bis zur Pop- und klassischen Musik.

„Papa RoR“ bringt ein Buch heraus

Die Arbeit mit der Band, die mindestens zwei Mal im Monat auftritt, nennt Hans von der Forst familiär: „Ich habe zwar Autorität, aber ich lass die auch machen.“ Wie das dann klingt, das können die Fans des Orchesters am Samstag, 19. August, im Amphitheater im Nordsternpark erleben. Zum fünften Mal gastiert das Ensemble hier.

„Papa RoR“, wie der Manager gerne von den Musikern genannt wird, gilt längst als wandelndes Lexikon in Sachen Rockgeschichte. Kein Wunder, dass er in den nächsten Monaten ein Buch darüber auf den Markt bringen wird.


 16. August 2017

Memphis erinnert zum 40. Todestag an Elvis Presley

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Memphis (dpa/tmn) – Zum 40. Todestag von Elvis Presley erinnert Memphis in Tennessee/USA auf besondere Weise an den „King of Rock’n’Roll“. Die Stadt am Mississippi bietet zu Presleys Ehren im August eine Woche lang Programm.

Photo of Elvis PRESLEYKonzerte, Wettbewerbe mit Elvis-Interpreten und Ausstellungen sowie Filme mit dem und über den berühmten Musiker schmücken das Event. Darauf weist das Verkehrsbüro Memphis-Mississippi hin.Bei „Elvis live in Concert“ am 16. August wird Presleys Stimme aus Originalaufnahmen mit Live-Musik gemischt. Ein weiterer Höhepunkt soll der „Candlelight Vigil“ am 15. August sein. Tausende Fans werden dann – am Vorabend des Todestages – mit Kerzen zum stillen Gedenken vor dem Presley-Anwesen Graceland bei Memphis erwartet.

Die „Elvis Week“ findet vom 11. bis 19. August statt. Der Sänger und Schauspieler Elvis Presley gilt als einer der erfolgreichsten Rock- und Popmusiker der Geschichte. Er starb 1977 im Alter von 42 Jahren. Weitere Informationen gibt es online unter Graceland.


15. August 2017

Michael Wendler in Concert Arena Oberhausen

Jörg Bausch


15. August 2017

Jörg Bausch in Concert Arena Oberhausen

Jörg Bausch

 


09. August 2017

Michael Holzäpfel – MH – Eventagentur​ schliesst langfristigen Bookingvertrag mit JEAN HENRY!

Nach einem wundervollen, erholsamen Wochenende an der Ostseeküste, geht es in grossen Zügen auf der Booking und Managementseite für das JEAN HENRY Projekt weiter.

Gleich am Montagmorgen wurde nach langen und konstruktiven Gesprächen mit Michael Holzäpfel MH-Eventagentur​ ein langfrister Booking Vertrag abgeschlossen.

Mit dem vierten Release, einem Uptempo Thema, sowie dem Album, das im Herbst released werden soll, geht es dann auch mit dem Booking voran.

Hiermit heissen wir Michael Holzäpfel herzlich willkommen. Und freuen uns auf eine tolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.

https://www.mh-eventagentur.de/jean-henry-pop-vom-feinsten/

Text: Lars Zimmermann for JEAN HENRY


07. August 2017

Grosse Freude, die Zusammenarbeit mit dem Starbooker: Michael Holzäpfel MH-Eventagentur, läuft klasse an. Ich bin sehr beeindruckt von seiner prof. Arbeit. Der Bericht, auf seiner Homepage, spricht für sich: https://www.mh-eventagentur.de/jean-henry-pop-vom-feinsten/

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